Meine Politik für unsere Heimat

Seit 14 Jahren arbeite ich als Bundestagsabgeordneter mit Ihnen daran, dass unsere Heimat vorankommt. Ich bin stolz darauf, was wir gemeinsam erreicht haben. Doch es geht weiter. Ich will, dass unsere Heimat stark bleibt. Dafür müssen wir die Herausforderungen anpacken, die vor uns liegen. Ich will Ihnen zeigen, was ich für jeden Ort in unserer Heimat mit Ihnen erreicht habe und was ich in Zukunft anpacken will.

Bild: Tobias Koch

Mein Weg in die Politik

Ich bin am 23. Februar 1978 in Soltau geboren und in Munster aufgewachsen. Mein Vater war hier Berufssoldat, meine Mutter arbeitete als Kauffrau im Einzelhandel. Munster ist immer noch meine Heimat.

Bild: Tobias Koch

Was mir wichtig ist

Im Mittelpunkt meiner Politik als Abgeordneter steht meine Heimat. Ich bin im Heidekreis geboren, aufgewachsen und lebe hier. Hier bin ich fest verwurzelt. Mich motiviert, Politik für unsere Region zu machen und die Dinge voranzutreiben, die uns wichtig sind.

Meldungen

Betriebsrätekonferenz der SPD-Bundestagsfraktion: Klingbeil trifft Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Heidekreis und Rotenburg in Berlin

Unter dem Titel "Fachkräfte gewinnen, unseren Wohlstand sichern: Fachkräftepotenziale nutzen - welche Rolle spielen die Betriebe?" hat die SPD-Bundestagsfraktion kürzlich eine Betriebsrätekonferenz veranstaltet und auch Interessenvertreterinnen und -vertretern von Unternehmen aus dem Heidekreis und Kreis Rotenburg eingeladen. Auf der diesjährigen Konferenz ging es vordergründig um die Potentiale zur Förderung und Stärkung des Arbeitsmarktes. Am Rande der Konferenz nutze Lars Klingbeil die Gelegenheit zu einem kurzen Austausch.

Klingbeil: Mehr Geld für die Erschließung von unterversorgten Adressen im Heidekreis – 25 Millionen Euro für den Gigabitausbau

Der örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil hat heute aus dem Bundeministerium für Digitales und Verkehr erfahren, dass der Heidekreis 25 Millionen Euro Förderung für die Erschließung von unterversorgten Adressen mit Breitband erhält. Damit stellt der Bund die Hälfte der benötigten Mittel für die Versorgung der im Heidekreis betroffenen Adressen zur Verfügung. Der Landkreis Heidekreis bemüht sich derzeit um zusätzliche Mittel.