Meine Politik für unsere Heimat

Seit 12 Jahren arbeite ich als Bundestagsabgeordneter mit Ihnen daran, dass unsere Heimat vorankommt. Ich bin stolz darauf, was wir gemeinsam erreicht haben. Doch es geht weiter. Ich will, dass unsere Heimat stark bleibt. Dafür müssen wir die Herausforderungen anpacken, die vor uns liegen. Ich will Ihnen zeigen, was ich für jeden Ort in unserer Heimat mit Ihnen erreicht habe und was ich in Zukunft anpacken will.

Bild: Tobias Koch

Mein Weg in die Politik

Ich bin am 23. Februar 1978 in Soltau geboren und in Munster aufgewachsen. Mein Vater war hier Berufssoldat, meine Mutter arbeitete als Kauffrau im Einzelhandel. Munster ist immer noch meine Heimat.

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Was mir wichtig ist

Im Mittelpunkt meiner Politik als Abgeordneter steht meine Heimat. Ich bin im Heidekreis geboren, aufgewachsen und lebe hier. Hier bin ich fest verwurzelt. Mich motiviert, Politik für unsere Region zu machen und die Dinge voranzutreiben, die uns wichtig sind.

Meldungen

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Klingbeil und Schneider: „LNG-Terminals haben eine hohe Bedeutung für die Region!“

Der heimische Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil hat gemeinsam mit seinem Kollegen Daniel Schneider, dem Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreises Cuxhaven – Stade, in einem Schreiben an das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz auf die fortgeschrittenen Planungen und die hohe regionale Bedeutung des LNG-Importterminals Stade hingewiesen. Die SPD-Politiker baten um eine Erläuterung, inwiefern Stade eine Rolle der weiteren Energiesicherung Deutschlands spiele. Nun folgte das Antwortschreiben von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck.

Klingbeil: „Munster wird von den 100 Milliarden für die Bundeswehr profitieren!“

Der heimische Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil hat gemeinsam mit Thomas Hitschler, dem Parlamentarischen Staatssekretär im Verteidigungsministerium, die Panzerlehrbrigade 9 "Niedersachsen" in Munster besucht, wo sie vom neuen Kommandeur, Oberst Lutz Kuhn, begrüßt worden sind. Das Treffen fand kurz nach dem Beschluss des Deutschen Bundestags über das Sondervermögen für die Bundeswehr in Höhe von 100 Milliarden Euro statt. Der heimische Bundestagsabgeordnete und der Staatssekretär machten deutlich, dass Munster als größter Heeresstandort von den Milliarden profitieren wird.