Ortsumgehung Scheeßel kann umgesetzt werden – Klingbeil zu Beratungen im Scheeßeler Rathaus

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil war vor kurzem zu Gast im Scheeßeler Rathaus, um mit Bürgermeisterin Käthe Dittmer Scheele, dem stellvertretenden Bürgermeister Detlev Kaldinski und dem Scheeßeler SPD-Fraktionsvorsitzenden Johannes Hillebrand über das weitere Vorgehen bei der Ortsumgehung Scheeßel zu beraten.

Von links: Lars Klingbeil, Käthe Dittmer-Scheele, Detlev Kaldinski, Johannes Hillebrand

Die Ortsumgehung soll den Kernort Scheeßel vom Verkehr auf der B75 entlasten. Dieser Plan wird in der Gemeinde schon lange diskutiert. Im neuen Bundesverkehrswegeplan der Bundesregierung wurde das Projekt nun deutlich aufgewertet und soll in Zukunft vordringlich behandelt werden. „Damit steht endlich die Finanzierung der Ortsumgehung Scheeßel bereit. Jetzt geht es darum die Planung vor Ort so weit fertig zu stellen, dass das Geld abgerufen werden kann“, sagte Klingbeil im Gespräch. Politik und Verwaltung unterstützen die Pläne zur Ortsumgehung parteiübergreifend.

Gemeinsam soll nun auch ein Signal an die zuständige Straßenbaubehörde in Verden gesendet werden, um zügig die nächsten Schritte zu vereinbaren. Klingbeil sagte zu sich auch in den weiteren Beratungen zum Bundesverkehrswegeplan im Parlament für die Umsetzung der Ortsumgehung einzusetzen.