Klingbeil: „Kann Entscheidung nicht nachvollziehen“

Der örtliche Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil kritisiert deutlich die Entscheidung zur geplanten Reststoffbehandlungsanlage in Bellen durch das Niedersächsische Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie.

Lars Klingbeil, MdB
Lars Klingbeil, MdB Bild: Tobias Koch

Gerade beginnt eine intensive Studie, die die auffälligen Krebserkrankungen in unserer Region untersucht. Die aktuelle Entscheidung, diese neue Reststoffbehandlungsanlage ausgerechnet jetzt an diesem Ort zu genehmigen, kann ich nicht nachvollziehen“, so der Bundestagsabgeordnete, der in den letzten Tagen intensiv mit den Entscheidungsträgern in Hannover und vor Ort in Kontakt war.

„Gerade nachdem der Wirtschaftsminister der CDU, Bernd Althusmann, angeregt hatte, Erdgas-Probebohrungen in unkonventionellen Lagerstätten offen prüfen zu wollen, bringt das jetzige Vorgehen weitere Verunsicherung in die Region. Ich habe mich jetzt noch einmal an den für das LBEG zuständigen Wirtschaftsminister gewandt und ihn aufgefordert, die Entscheidung überprüfen zu lassen“, so Klingbeil zum weiteren Vorgehen.

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