SPD diskutiert in Berlin über Verkehrssicherheit: Martin Rettmer dabei

Auf Einladung der SPD-Bundestagsfraktion fand im Reichstagsgebäude in Berlin kürzlich eine Fachkonferenz mit dem Titel „Verkehrssicherheit 2030 – Zwischen Verantwortung und Chancen“ statt. Die SPD hat dabei mit interessierten Gästen über Ziele und Wege der Verkehrspolitik diskutiert.

Martin Rettmer (l.) und Lars Klingbeil im Reichstagsgebäude in Berlin. Bild: Team Klingbeil

Auch der stellvertretende Vorsitzende und Geschäftsführer der Verkehrswacht Munster-Bispingen, Martin Rettmer, nahm an der Konferenz teil. Im Vordergrund der Veranstaltung stand das neue Verkehrssicherheitsprogramm für die kommenden zehn Jahre, welches das Bundesverkehrsministerium derzeit erarbeitet. Mit Experten-Diskussionen wie der in Berlin wollen die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten diesen Prozess konstruktiv und kritisch begleiten.

Am Rande der Veranstaltung traf sich Martin Rettmer mit dem Munsteraner Bundestagsabgeordneten Lars Klingbeil zu einem kurzen Gespräch.  Der SPD-Politiker verwies dabei auf das politische Bekenntnis: „Im Koalitionsvertrag haben wir uns mit der ‘Vision Zero‘ ein Ziel gesteckt: keine Toten und keine Schwerverletzten im Straßenverkehr. Denn: jeder Tote im Straßenverkehr ist einer zu viel“, machte der SPD-Politiker im Anschluss deutlich. Seiner Meinung nach bedarf es eines ambitionierten Willens, dieses Ziel anzusteuern: „Das Verkehrssicherheitsprogramm muss eine Strategie und Einzelmaßnahmen beinhalten, die uns zu diesem Ziel führen“, so Klingbeil.

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