Klingbeil besucht „Gleis 2“ in Lauenbrück: Gespräch über Auswirkungen von Corona

Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil hat im "Gleis 2" am Bahnhof Lauenbrück mit Inhaberin Esperanza Freude-Quade über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Bahnhofskneipe gesprochen. Freude-Quade hatte sich während des Lockdowns an Klingbeil gewandt und um Unterstützung für ihr Lokal gebeten. Wie alle anderen Kneipen und Bars musste nämlich auch das „Gleis 2“ vorübergehend schließend, was einen herben Verlust bedeutete. Doch Freude-Quade beantragte die Hilfen durch die Bundespolitik und bekam diese bewilligt.

„Ich bin froh, dass wir Menschen wie Esperanza Freude-Quade mit den Hilfsprogrammen des Bundes unterstützen konnten“, freut sich auch Lars Klingbeil. Der Bundestagsabgeordnete hatte während des Lockdowns dazu aufgerufen, sich bei Fragen und Problemen an ihn zu wenden. „Diese Rückmeldungen aus meiner Heimat sind dann in Berlin mit in die Diskussionen eingeflossen und haben zu vielen Verbesserungen für die Menschen vor Ort geführt.“ Er und die Inhaberin vom „Gleis 2“ seien beide froh darüber, dass die Bundeshilfen dort ankamen, wo sie benötigt wurden. Zudem sei nun in den vergangenen Wochen und Monaten ein Stück weit Normalität zurückgekehrt, denn Kneipe waren unter Berücksichtigung der Auflagen wieder geöffnet.

Klingbeil und Freude-Quade sprachen zudem darüber, dass vor dem Abgeordneten auch schon Jan Böhmermann im „Gleis 2“ war. Der bekannte Satiriker war jedoch im Gegensatz zu Klingbeil eher zufällig in Lauenbrück, nachdem er in Hamburg in den falschen Zug eingestiegen war. Eigentlich wollte Böhmermann von Hamburg aus nach Bremen fahren, stieg dann aber in einen Zug ein, der ohne Zwischenhalt nach Essen fahren sollte. Für Böhmermann machte die Deutsche Bahn aber eine Ausnahme und legte einen Zwischenstopp in Lauenbrück ein – sehr zur Freude von Esperanza Freude-Quade.

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