Klingbeil: 31,7 Millionen Euro Corona-Hilfe für den Landkreis Rotenburg

Im Landkreis Rotenburg gab es bis zum 30. September Corona-Hilfen und konkrete Zusagen durch die Förderbank KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) in Höhe von fast 31,7 Millionen Euro. Das berichtet der heimische Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil. Die KfW hatte den SPD-Politiker über die Corona-Hilfe in seinem Wahlkreis informiert.

„Viele Unternehmen bei uns in der Region sind seit Monaten von der Pandemie betroffen. Wir lassen sie damit nicht alleine: Seit dem Frühjahr unterstützen wir sie mit den Krediten des Bundes im Kampf gegen die Folgen der Pandemie. Damit sichern wir auch bei uns im Landkreis Rotenburg Arbeitsplätze und Existenzen. Für mich ist klar: wir wollen, dass die Betriebe durch die schwierige Zeit kommen“, betont Klingbeil.
Mit mehr als 21,7 Millionen Euro macht der KfW-Unternehmerkredit für kleine und mittlere Unternehmen den größten Anteil des Zusagevolumens im Landkreis Rotenburg aus, gefolgt vom KfW-Schnellkredit mit fast 9,7 Millionen Euro.

Bundesweit seien laut KfW bis zum 30. September etwa 90.000 Kreditanträge bei der KfW eingegangen und 45,4 Milliarden Euro Zusagen wurden gemacht. 97 % der Anträge kamen demnach von kleinen und mittleren Unternehmen. „Wir sehen, dass vor allem der Mittelstand von der KfW-Corona-Hilfe profitiert“, so Klingbeil. Er werde sich auch weiter dafür einsetzen, die Folgen der Pandemie für die Region abzufedern.

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