Klingbeil zum geplanten Aktionsprogramm Insektenschutz: „Den Niedersächsischen Weg erhalten“

Der Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil macht deutlich, dass er sich gemeinsam mit seinen niedersächsischen Kolleginnen und Kollegen in der SPD-Landesgruppe für einen Konsens bei dem geplanten Gesetzentwurf und der geplanten Verordnung zum Aktionsprogramm Insektenschutz einsetzt. Der im vergangenen Jahr beschlossene "Niedersächsische Weg" unter Beteiligung der Landesregierung, Vertreterinnen und Vertreter der Landwirtschaft und Umweltverbände ist für ihn und seine Kolleginnen und Kollegen von hoher Bedeutung. Sie setzen sich dafür ein, dass sich auch die geplanten Maßnahmen auf Bundesebene aus einem Mix aus Ordnungsrecht, freiwilligen Vereinbarungen und Vertragsnaturschutz zusammensetzen.

Lars Klingbeil dankt allen, die in den letzten Tagen zum Aktionsprogramm Insektenschutz bereits auf ihn zugekommen sind und freut sich über weitere Rückmeldungen. Ihm sei der Austausch mit den Landwirtinnen und Landwirten aus der Region sehr wichtig - wie hier in Schneeheide im vergangenen Februar. Bild: Team Klingbeil

„Mich erreichen in diesen Tagen viele Rückmeldungen zur geplanten Regierungsentscheidung zum Aktionsprogramm Insektenschutz von Landwirtinnen und Landwirten aus unserer Region. Ich nehme diese Hinweise sehr ernst und weiß auch aus dem persönlichen Austausch mit vielen Landwirtinnen und Landwirten im vergangenen Jahr, aber auch akut in den letzten Tagen, wie wichtig dieses Thema ist“, so Lars Klingbeil zu der aktuellen Diskussion um den geplanten Gesetzentwurf. Er sagt zu, bei den bevorstehenden Beratungen des Gesetzesentwurfes im Parlament sehr genau darauf zu achten, dass die Interessen der Landwirtinnen und Landwirte aus seiner Heimatregion berücksichtigt werden. Wichtig sei, dass sie mehr Planungssicherheit erhalten.

Lars Klingbeil betont, dass er sich aktiv für Verbesserungen und Veränderungen des geplanten Gesetzentwurfs zum Aktionsprogramm Insektenschutz einsetzten werde. „Wir brauchen faire Entscheidungen. Bei uns in Niedersachsen haben wir im letzten Jahr gezeigt, wie wir gemeinsamen gute Lösungen erarbeiten können. Mir ist wichtig, dass wir so auch auf Bundesebene zu einer Einigung kommen.“

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