Unsere Heimat 2025

Wir leben in turbulenten Zeiten. Die Herausforderungen, vor denen wir stehen, sind groß und vielfältig. In den kommenden Jahren wird sich entscheiden, wie wir in Zukunft leben. Auch hier bei uns im Heidekreis und im Landkreis Rotenburg.

Bild: Tobias Koch

Seit Jahren setze ich mich in Berlin als Ihr Bundestagsabgeordneter dafür ein, dass unsere Region vorankommt. Millionenförderungen in kleine und große Infrastrukturprojekte, in den Ausbau des schnellen Internets, in unsere Krankenhäuser und die Standorte der Bundeswehr sind in unsere Region geflossen. So hohe Summen wie noch nie zuvor. Ich bin stolz darauf, dass wir das gemeinsam erreicht haben und bin dankbar für die Unterstützung sowie die Ideen, die Sie mir täglich mit auf den Weg geben. Das ist sehr wertvoll für meine Arbeit.

Doch wir dürfen uns nicht zufrieden ausruhen. Gerade wenn jetzt so große Veränderungen vor uns liegen. Mein Anspruch ist klar: Ich will, dass unsere Heimat stark bleibt. Dafür will ich auch weiterhin tagtäglich als Ihr Abgeordneter hart arbeiten.

Gemeinsam mit Ihnen will ich Ideen entwickeln, was bei uns vor Ort in den kommenden Jahren passieren muss, damit wir als Region erfolgreich und stark bleiben. Wie können wir die Arbeitsplätze der Zukunft schaffen und die bestehenden Jobs besser machen? Wie können wir unsere Wirtschaftskraft stärken und gleichzeitig Klima sowie Natur schützen? Wie bauen wir Mobilität aus, erreichen eine gute Gesundheitsversorgung sowie starke und sichere Städte und Dörfer? Und wie stärken wir den Zusammenhalt vor Ort? Die Herausforderungen sind nicht gerade klein. Ich bin mir aber sicher: Gemeinsam können wir sehr viel Gutes erreichen, damit unsere Heimat stark bleibt! Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar mit Ihren Gedanken und Ideen.

24 Antworten zu “Unsere Heimat 2025”

  1. Rolf Plaschka sagt:

    Wichtig für uns auf dem Land sind:
    1. Anbindung an den Großraum HH mit Öfis im Stundentakt zu überschaubaren Preisen
    2. einen Internetausbau in der Fläche, der auch wirklich Datenverkehr im größerem Umfang bei guter Geschwindigkeit zuläßt
    3. Marketing in den umliegenden Großstädten für preiswerten Lebensraum auf dem Land (Miete, Kauf) Schulen, geringe Kriminalität, wenig Drogen funktionierende gute Versorgung mit Dingen des täglichen Bedarfs

  2. Hartmut Fach sagt:

    Wichtig für unsere ländliche Region sind lebendige Innenstädte, auch nach 18 Uhr, mit ansprechend dekorierten Schaufenstern und kulturellen Angeboten. Innenstädte, in denen Verkehrsräume für Fußgänger*innen und Fahrradfahrer*innen ausgelegt sind und Citta Slow nicht nur am Ortseingang auf einer Flagge sichtbar ist.

  3. Rolf Plaschka sagt:

    Gestern ist mir noch was eingefallen:
    unsere kleinen Städte hatten schon Corona Probleme mit Leerständen und ich fürchte, dass das nach Corona noch mehr werden wird! Und neuen Einzelhandel in die bestehenden Flächen zu bringen halte ich zumindest für schwierig.
    Deshalb wäre plädiere ich für die zweitbeste Lösung: Leerstände in Wohnung umwidmen und dazu vielleicht ein Förderprogramm auflegen. Wenn die Innenstädte bewohnt sind/ bleiben, dann ist das sicher nicht die gewünschte Form einer belebten Innenstadt, aber es ist Leben in der Innenstadt

  4. Karsten Müller-Scheeßel sagt:

    Ich habe mich in den vergangenen Jahren viel mit den zu Scheeßel gehörenden Dörfern befasst. Wenn man ihnen Zukunftschancen eröffnen will, dann muss dringend die GIRL abgeschafft oder so verändert werden, dass auch in unseren Dörfern wieder gebaut werden kann, ohne damit den Flächenverbrauch unverhältnismäßig zu vergrößern. Innerörtliche Verdichtungen wären in unseren in der Regel weiträumigen Dörfern vermehrt möglich. Bauwillige gibt es in den Scheeßeler Dörfern genug. Etliche Dörfer führen Wartelisten.

  5. Antje Jäger sagt:

    Ich fände es gut, wenn, wie ich es aus Hessen kenne, eine Lehrmittelfreiheit herrschen würde in Niedersachsen. Gerade bei der Digitaltisierung der Schulen sollen I Pads in weiterführenden Schulen zu all den anderen Dingen auch noch gekauft werden. Hat eine Familie mehrere Kinder , keine Jobcenter Nutzung, Einkommen aber im eher überschaubaren Bereich ist die Anschaffung von I Pads o.ä mit 500 Euro das Stück, wie ich es gerade gehört habe, heroisch. Das kann auch kein Förderverein in der Schule ausgleichen.
    Im Moment gibt es ja nur Geräte für Kinder, die über Jobcenter, Kinderzuschlag o.ä. unterstützt werden. Daher liegen an manchen Schulen die Geräte ungenutzt herum und Familien, die von einem Verkäufergehalt o.ä. leben, bekommen kein Gerät. Bildung sollte für alle möglich sein! Immer ausgesondert zu sein macht Kindern Stress und kann dann auch krank machen.

  6. Antje Jäger sagt:

    Für unsere Landkreise wünsche ich mir eine Startförderung für freiberufliche Hebammen, wie sie es in anderen Bundesländern gibt. Gerade hier auf der Fläche mit langen Wegen brauchen wir noch freiberufliche Hebammen. Immer mehr Frauen wollen die Betreuung einer Hebamme schon in der Schwangerschaft, manche auch eine Hausgeburt. Im Krankenhaus werden Frauen mit den Babies sehr früh entlassen, zu Hause werden sie von freiberuflichen Hebammen weiterbetreut. Frauen haben ein Recht auf Hebammenhilfe, bekommen jedoch oft keine, da es zu wenige auf dem Land gibt.
    Wenn eine Hebamme beginnen möchte, freiberuflich zu arbeiten, sind die Kosten für Geräte, Versicherung und Material sehr hoch. Der Verdienst ist niedriger als bei Handwerkern, für den Start bekommt sie sehr schwer einen Kredit. Wenn es eine Art Starterprämie gäbe, um die ersten Kosten zu decken, würden sich vielleicht neue Hebammen hier auf dem Land niederlassen.

  7. Michael Delventhal sagt:

    Wie wäre es denn, wenn der Heidekreis zum Vorreiter für erneuerbare Energien wird? Werden alle Ideen vom Heidekreis tatkräftig unterstützt?
    Sind wir vielleicht dank der Firma Freqcon in einigen Jahren führend in der Herstellung von Wasserstoff und unsere Busse fahren emissionsfrei durch den Heidekreis? Privatleute entschließen sich dank der großzügigen Unterstützung von Bund, Land und Heidekreis ein wasserstoffangetriebenes Fahrzeug anzuschaffen?
    Meines Erachtens gibt es in unserer Region noch genug Plätze für Windräder, um den Wasserstoff klimaneutral zu produzieren.
    Fangen wir doch jetzt damit an!

  8. Christoph Dembowski sagt:

    3 Vorschläge für die Zukunft unseres Landkreises:
    1. Wiederinbetriebnahme der Bahnverbindung (Verden-)Rotenburg-Zeven-Bremervörde mit Einrichtung eines Stundentaktes als Beitrag zur Minderung der C02-Emissionen im Verkehrssektor.
    2. Jede größere Baumaßnahme muss auf ihre ökologischen Auswirkungen überprüft werden als lokalen Beitrag für die Einhaltung planetarer Grenzen
    3. Zusätzliche politische Initiativen, um den Ausbau von Photovoltaik-Anlagen auf großen Dachflächen von Industriegebäuden zu beschleunigen.

  9. Günter Dick sagt:

    Sehr geehrter Herr Klingbeil,
    ich finde Ihre Ideen zur Heimatpflege großartig, die hoffentlich auch zu einem guten Ergebnis im Herbst beitragen.
    Mit meiner E-Mail vom 19.06.2020 war ein wenig der Wunsch verbunden, die von mir entwickelte Idee im heimatlichen Umfeld umzusetzen und nicht in München, Leipzig oder sonstwo. Wenn die Standortfrage konkret wird, würde ich vielleicht noch einmal auf Sie zukommen, sofern das Ihre Zeit erlaubt. Bis dahin wünsche ich Ihnen gutes Gelingen in allen Dingen und verbleibe
    mit freundlichen Grüßen
    Günter Dick

  10. Erhard Gerke sagt:

    Unser Landkreis, der Heidekreis, ist im Großen und Ganzen ein Transit-Kreis, sowohl in Nord – Südrichtung als auch in Ost – Westrichtung. Hierfür stehen im Besonderen die A 7 für Nord – Süd, und dann die A 27 / B 214 Ost – West. Trotzdem ist unsere Region eine der finanziell Schwächsten in der BRD. Gerade im Bereich des Walsroder Dreiecks müsste es doch möglich sein, Industrie oder produzierendes Gewerbe anzusiedeln, damit die Arbeitskräfte vor Ort gut bezahlte Arbeit finden.

  11. Heiner Rusche sagt:

    Moin aus Soltau,
    für die bevorstehende Landratswahl sollten Kandidaten aus dem Heidekreis gefunden werden. Der jetzt aus dem Hut gezauberte politische Kandidat stößt sauer auf.

    Mit besten Grüßen

    Heiner Rusche

  12. Martin Peters sagt:

    Sehr geehrter Herr Klingbeil,

    wir wünsche uns im Zuge des Ausbau der A7 Im Ortsbereich Dorfmark eine Schallschutz. Wir wohnen in Dorfmark und grade im Sommer wenn die Fenster offen sind oder man im Garten ist der Verkehr der Autobahn immer zu hören. Es würde das Lebensqualität hier sehr verbessern.

    Ich schließe mich meinen Vorredner an das man im Bereich Dreieck Walsrode gut Industrie ansiedeln sollte. Die Anbindung der A7 und A27 ist optimal.
    Ich würde es auch gut sehen wenn der Heidekreis der Vorreiter für Wasserstoff werden würde.

    Mit freundlichen Grüßen
    Martin Peters

  13. Hans-Kristian Koch sagt:

    Der Biontech, Moderna und AstraZenecka Impfstoff sollte in Rotenburg und Umgebung über die Hausärzte bzw. verimpft werden können. Ich und meine Frau sind über 70 Jahre und möchten uns den mühsamen Weg zum Impfzentrum Zeven sparen. Gefriertruhen sollten in den Praxen verfügbar sein. Die Superkühlung für die Impfstoffe unter -70 Celsius scheint nicht mehr notwendig zu sein.
    Der Einzelhandel, evtl Gastronomiebereich könnte besser kontrolliert werden , wenn die höchste Anzahl der Besucher ud gegenwärtige Besucherzahl erfasst würden z. b. 70 von 120 zulässigen Personen

  14. Jutta Sell sagt:

    ich bin tätig im Bereich: Gesundheit und mein Anliegen liegt in einem guten Konzept der Versorgung von Menschen mit einer Demenz und Entlastung der Angehörigen. Das beginnt bei gut gepflegten rollstuhlfähigen Wanderwegen und findet seinen Höhepunkt in Einrichtungen wie einem Demenzdorf nach dem Vorbild des Hamelner Hauses Tönnebön, wo das Ziel der Versorgung „Leben mit den Menschen mit einer Demenz“ ist, würdevoll
    und so, wie man sich das für sich selber auch wünschen würde.
    Liebe Grüße von Jutta Sell

  15. […] gibt es von März bis Mai die Möglichkeit, auf der Internetseite des Abgeordneten (www.lars-klingbeil.de/UnsereHeimat2025), per E-Mail an […]

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